Das Gartenjahr beginnt wie immer mit einem Plan...
... und vielen kleinen Tütchen!
Auch wenn der Frühling noch mit angezogener Handbremse unterwegs ist - auf unseren Fensterbänke ist schon jede Menge los.
Neben Basilikum und Petersilie habe ich Mitte Februar auch die ersten Paprika ausgesät. Im letzten Jahr war die Aussaat 3 Wochen später, aber wegen der langen Kulturzeit gab es teilweise die ersten Paprika erst im Herbst, als es schon wieder deutlich kühler wurde.
Eine neue Paprika-Sorten in diesem Jahr ist "Bujahn" , bewährt im letzten Jahr hatten sich "Pantos", "Yolo Wonder" und die lila Paprika "sweet lila hungarian" .
Die Tomatenaussaat begann am 21.3. , im 1-Wochen-Rhythmus wurden die bereits bewährte Sorte "Ruthie", aber auch viele neue Sorten ausgesät - Hauptsache bunte Tomaten! Ich bin schon sehr gespannt...
Die vorgezogenen Kohlrabi und Salate sind mittlerweile bereits ins Beet oder Frühbeet umgezogen. Erbsen und Möhren habe ich Anfang April ins Beet gesät und mit einem Flies abgedeckt. Trotz des Wintereinbruchs sind alle Aussaaten aufgegangen. Einzig der ins Kräuterbeet gepflanzte Basilikum ist erfroren.
Wege durch meinen Garten, Wege mit dem Mountainbike, Gedankenwege und noch mehr... querfeldein
Montag, 24. April 2017
Samstag, 25. Februar 2017
Neues im Garten - Frühbeetkasten
Im letzten Jahr baute der Gärtnermann der Gärtnerin ein Hochbeet - und dieses Jahr kam ein Aufsatz als Frühbeet dazu :-) Sehr praktisch, weil auch abnehmbar.
4 Wochen später
Der erste eigene Frühlingssalat - jammi!
4 Wochen später
2 Wochen später...
Der erste eigene Frühlingssalat - jammi!
Mittwoch, 1. Februar 2017
Freitag, 6. Januar 2017
Im Kanu durch Canada auf dem Big Salmon River
Gastbeitrag von Wolfgang
Kanada Big Salmon River Kanutour vom 21.08.16 bis 04.09.16
Ein Freund organisierte dieses Jahr eine private Kanutour
auf dem Big Salmon River und fragte mich ob ich mitfahren möchte. Meine Zusage
erfolgte spontan ohne zu wissen auf welches Abenteuer ich mich da eingelassen
habe. Unsere Gruppe bestand dann aus 4 Männer, davon 1 gelernter Koch und 3 begeisterte Angler, was sich kulinarisch noch bewähren sollte.
Zur Brotzeit: Vesperbrot
Für ein Brot von ca. 750 g
Am Vortag:
Für den Sauerteig 6 g Anstellgut (siehe "Brot backen"), 50 g Roggenmehl 977 und 40 g warmes Wasser in einer kleinen Schüssel gut verrühren. Abgedeckt über Nacht mindestens 15 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Außerdem 15 g gemischte Semmelbrösel mit 30 g Wasser mischen und über Nacht quellen lassen.
Am nächsten Tag
- den Sauerteig
- die eingeweichten Semmelbrösel
- 50 g Weizenvollkornmehl
- 40 g Weizenmehl 550
- 250 g Weizenmehl 1050
- 70 g Roggenmehl 977
- 13 g Salz
- 9 g frische Hefe
- 240 g Wasser
in der Küchenmaschine ca. 5 Minuten mit dem Knethaken auf kleiner Stufe gut vermischen, dann auf hoher Stufe ca. 8 Minuten kneten. Der Teig ist dann weich, aber zäh.
Mit etwas Mehl aus der Knetschüssel lösen und in eine geölte Schüssel umfüllen, mit Mehl bestäuben und ca. 3 Stunden an einem warmen Ort mit einem Geschirrtuch abgedeckt gehen lassen.
Dann den Teig mit genug Mehl auf der Arbeitsplatte rundkneten (Teig klebt gerne, genug Mehl verwenden) und in einen bemehlten Gärkorb oder eine passende gemehlte Schüssel setzen, 45 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen mit Backstein auf 260 Grad vorheizen und ein Backblech in die untere Schiene des Ofens schieben. Nach der Ruhezeit das Brot auf ein Backpapier stürzen und mit dem Backpapier in den Ofen schieben. Ca. 250 ml Wasser auf das untere Backblech gießen und sofort die Ofentüre schließen (= dampfen).
Nach 10 Minuten die Temperatur auf 220 Grad reduzieren, nach weiteren 40 Minuten auf 200 Grad zurückdrehen. Noch weitere 20 Minuten backen lassen. Dann das fertige Brot herausholen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Donnerstag, 5. Januar 2017
Brot backen
Im September stieß ich beim kochbuchstöbern in der Buchhandlung auf das Brotbackbuch der "Wildbakers" (http://www.wildbakers.de/) - und seither habe ich eine neue Leidenschaft: Brot backen. Seit 3 Monaten gibt es bei uns jede Woche selbstgebackenes Brot.
Mein erstes Brot war - was auch sonst - das "schwäbische Landbrot" . Auch wenn es von der Form her nicht perfekt war (meine Hände kneten noch sehr ungeübt), so waren wir vom Geschmack begeistert.
Es schmeckte einfach wie ein gutes Brot schmecken muß, frisch und leicht säuerlich, mit guter Kruste. Dazu war es gut 1 Woche haltbar, ohne wesentlich an Geschmack zu verlieren.
Seither setzte ich jeden Sonntag ein "Anstellgut" an, mit dem ich dann am Freitag einen Sauerteig ansetze und am Samstag dann das Brot backe.
Anstellgut: 8 g Roggenmehl und 16 g Wasser vermischen, über Nacht stehen lassen, dann an Tagen 2 - 4 jeden Tag 8 g Mehl und 8 g Wasser dazurühren und wieder stehen lassen.
Ab dem 3. Tag riecht es angenehm säuerlich und ist wie Hefeteig etwas aufgegangen. Mit dem Anstellgut wird dann nach Rezept der Sauerteig angegerührt (meist im Verhältnis Anstellgut zu Mehl zu Wasser 1:10:10), der dann über Nacht ruht.
Dass man in einem normalen Backofen kein richtiges Brot backen kann ist ein Märchen. Zum Backen lege ich unseren Pizzastein für den Grill in den Backofen und heize den Ofen auf ca. 260 Grad vor. Das Brot wird dann bei fallender Hitze gebacken: Nach 10 Minuten auf 220 Grad reduzieren, nach weiteren 40 Minuten auf 200 Grad.
Ich verwende ausschließlich Bio-Mehl aus unserer Bertelemühle (http://www.bertelemuehle.de/)
Mein erstes Brot war - was auch sonst - das "schwäbische Landbrot" . Auch wenn es von der Form her nicht perfekt war (meine Hände kneten noch sehr ungeübt), so waren wir vom Geschmack begeistert.
Es schmeckte einfach wie ein gutes Brot schmecken muß, frisch und leicht säuerlich, mit guter Kruste. Dazu war es gut 1 Woche haltbar, ohne wesentlich an Geschmack zu verlieren.
Seither setzte ich jeden Sonntag ein "Anstellgut" an, mit dem ich dann am Freitag einen Sauerteig ansetze und am Samstag dann das Brot backe.
Anstellgut: 8 g Roggenmehl und 16 g Wasser vermischen, über Nacht stehen lassen, dann an Tagen 2 - 4 jeden Tag 8 g Mehl und 8 g Wasser dazurühren und wieder stehen lassen.
Ab dem 3. Tag riecht es angenehm säuerlich und ist wie Hefeteig etwas aufgegangen. Mit dem Anstellgut wird dann nach Rezept der Sauerteig angegerührt (meist im Verhältnis Anstellgut zu Mehl zu Wasser 1:10:10), der dann über Nacht ruht.
Dass man in einem normalen Backofen kein richtiges Brot backen kann ist ein Märchen. Zum Backen lege ich unseren Pizzastein für den Grill in den Backofen und heize den Ofen auf ca. 260 Grad vor. Das Brot wird dann bei fallender Hitze gebacken: Nach 10 Minuten auf 220 Grad reduzieren, nach weiteren 40 Minuten auf 200 Grad.
Ich verwende ausschließlich Bio-Mehl aus unserer Bertelemühle (http://www.bertelemuehle.de/)
Sonntag, 1. Januar 2017
Neujahrsrunde mit Stöckle
Am Neujahrstag war es dann auch bei uns endlich mit dem nebelgrau vorbei. Eigentlich wollten wir nach der gestrigen Bergtour nur geruhsam spazieren gehen, aber Schatzi drückte mir in letzter Minute meine noch unbenutzten Nordic-Walking-Stöcke in die Hand. Und so wurde es eine doch halbwegs sportliche Hausrunde mit ungewohnten Ausblicken.
13 km, 200 hm, Gehzeit 1.45 Stunde.
Samstag, 31. Dezember 2016
Silvestersonne im Allgäu
Wir wohnen in einem Nebelloch - und nach vielen Tagen Feuchtekältegrauingrau wollten wir das Jahr mit Sonnenschein ausklingen lassen. Also Wanderstiefel geschnürt und ab ins schneefreie Allgäu. Wegen der einfachen Anfahrt entschieden wir uns für die Enklave Jungholz, unsere Wandertour führte uns auf die Reuter Wanne und den Pfeifferkopf. Vor 2 Jahren waren wir hier am 1.1. mit Schneeschuhen unterwegs, dieses Jahr war von Schnee nichts zu sehen.
Nach dem Gipfel der Reuter Wanne, auf dem es ziemlich turbulent und laut zuging, gönnten wir uns eine Vesperpause in der Sonne.
Frisch gestärkt entschieden wir uns noch für den kurzen Aufstieg zum Pfeifferberg. Eine gute Entscheidung, war es am Pfeifferkopf perfekt: Grandiose Aussicht in die Alpen und eine himmlische Ruhe. Für mich der wesentlich schönere Gipfel.
Ein perfekter Wandertag, der das Jahr 2016 versöhnlich ausklingen ließ und tags darauf mit Muskelkater belohnt wurde.
Nach dem Gipfel der Reuter Wanne, auf dem es ziemlich turbulent und laut zuging, gönnten wir uns eine Vesperpause in der Sonne.
Frisch gestärkt entschieden wir uns noch für den kurzen Aufstieg zum Pfeifferberg. Eine gute Entscheidung, war es am Pfeifferkopf perfekt: Grandiose Aussicht in die Alpen und eine himmlische Ruhe. Für mich der wesentlich schönere Gipfel.
Ein perfekter Wandertag, der das Jahr 2016 versöhnlich ausklingen ließ und tags darauf mit Muskelkater belohnt wurde.
Dienstag, 1. November 2016
Petersilien-Käse-Knödel auf Tomatensalat
Der Geschmack des Sommers - und meine vielen Tomatensorten haben einen leckeren tomatengemischten Salat ergeben.
Knödelchen:
glatte Petersilie
1 Zwiebel fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe fein gewürfelt
3 Eier
ca. 300g grobe Brot- und Semmelbrösel
150 g Emmentaler geraspelt
ca.150 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskat
etwas Butter
Tomatensalat:
Tomaten, verschiedene Sorten
Weißweinessig oder Granatapfelessig
bestes Olivenöl
Oregano und Basilikum, beides am besten frisch und in Streifen geschnitten
grobes Salz, Pfeffer
Granatapfelkerne
Zwiebel- und Knoblauchwürfel in Butter in einem Topf glasig dünsten. Milch dazugeben, kurz aufkochen und mit Salz, Pfeffer, Muskat würzen. Abkühlen lassen (lauwarm).
Petersilienblätter mit der lauwarmen Milch mischen und pürieren. Semmelbrösel und Käse in eine Schüssel geben und mit der Petersilienmilch übergießen, kurz ziehen lassen. Kleine Knödelchen formen, das geht am besten mit nassen Händen. Salzwasser zum Kochen bringen, Knödel bei milder Hitze ca. 10 Minuten gar ziehen lassen. Mit einem Sieblöffel herausnehmen und gut abtropfen lassen.
Tomaten in Scheiben oder Viertel schneiden und auf einem tiefen Teller anrichten, aus den Zutaten eine Vinigrette anrühren, über die Tomaten träufeln, Granatapfelkerne darüber geben.
Die Petersilienknödel auf dem Tomatensalat anrichten und mit frischem Parmesan bestreuen.
Herbstliche Variante: Die Petersilienklößchen geben auch eine prima Suppeneinlage ab. Dazu die fertigen Klößchen in Gemüse- oder Fleischbrühe erhitzen, mit Parmesan bestreuen.
Lecker!
Knödelchen:
glatte Petersilie
1 Zwiebel fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe fein gewürfelt
3 Eier
ca. 300g grobe Brot- und Semmelbrösel
150 g Emmentaler geraspelt
ca.150 ml Milch
Salz, Pfeffer, Muskat
etwas Butter
Tomatensalat:
Tomaten, verschiedene Sorten
Weißweinessig oder Granatapfelessig
bestes Olivenöl
Oregano und Basilikum, beides am besten frisch und in Streifen geschnitten
grobes Salz, Pfeffer
Granatapfelkerne
Zwiebel- und Knoblauchwürfel in Butter in einem Topf glasig dünsten. Milch dazugeben, kurz aufkochen und mit Salz, Pfeffer, Muskat würzen. Abkühlen lassen (lauwarm).
Petersilienblätter mit der lauwarmen Milch mischen und pürieren. Semmelbrösel und Käse in eine Schüssel geben und mit der Petersilienmilch übergießen, kurz ziehen lassen. Kleine Knödelchen formen, das geht am besten mit nassen Händen. Salzwasser zum Kochen bringen, Knödel bei milder Hitze ca. 10 Minuten gar ziehen lassen. Mit einem Sieblöffel herausnehmen und gut abtropfen lassen.
Tomaten in Scheiben oder Viertel schneiden und auf einem tiefen Teller anrichten, aus den Zutaten eine Vinigrette anrühren, über die Tomaten träufeln, Granatapfelkerne darüber geben.
Die Petersilienknödel auf dem Tomatensalat anrichten und mit frischem Parmesan bestreuen.
Herbstliche Variante: Die Petersilienklößchen geben auch eine prima Suppeneinlage ab. Dazu die fertigen Klößchen in Gemüse- oder Fleischbrühe erhitzen, mit Parmesan bestreuen.
Lecker!
Freitag, 28. Oktober 2016
schwäbisches Freitagsessen: Käs´spätzle
Schwäbischer geht´s nicht: handgemachte Käs´spätzle - nicht grade ein Diätessen, aber nach einer herbstlichen Mountainbike-Runde genau richtig.
Spätzleteig:
pro Person 1 Ei
ca. 125 g doppelgriffiges Spätzlemehl pro Ei
ca. 50 ml Milch pro Ei
ca. 20 ml Sprudelwasser pro Ei
Salz
pro Person ca. 50 g Käse - Emmentaler, Bergkäse und Greyezer gemischt.
Zwiebel und Butter
Teig in einer Schüssel mit einem Holzkopfköffel verschlagen, bis der Teig Blasen wirft. Das geht echt in den Arm! Dann den Teig ruhen lassen. In der Zwischenzeit Salzwasser zum Kochen bringen, Spätzleteig portionsweise hineinhobeln (Spätzlehobel) oder drücken (Spätzledrücker), kurz aufkochen lassen und mit einem Sieblöffel herausnehmen.
Die Spätzle in eine feuerfeste Form oder Schüssel mit dem gemischten Käse schichten, in den Backofen bei ca. 160 Grad geben bis der Käse ordentlich geschmolzen ist. Zwiebeln in einem Topf mit Butter goldbraun abschmelzen und auf die fertigen Käs´spätzle geben.
Dazu passt ein grüner Salat.
Samstag, 10. September 2016
Kreuzzug oder Sporttherapeuten sind Helden
Im Juli 2015 traf ich auf Anraten meines Orthopäden zum ersten Mal auf die Spezies "Sporttherapeut". Ein lustiger Mensch von großer Statur mit Hang zum Sadismus!
Erst gab es einen "Rücken-Test", der mich - als gefühlt sportlichen Menschen - als nassen Waschlappen auf der Matte zurück ließ. Aber ich war ja nicht mehr allein, ich hatte nun ein Therapeuten, auch "Pörsönell" genannt, der mit gezielten Übungen an längst vergessene oder gar unbekannte Muskeln erinnerte. Ich bekam Übungspläne für ein Training zuhause oder im Studio, die ich auch 3 - 4 mal pro Woche trainierte. Alle zwei Wochen leistete ich mir so eine "pörsönell"-Stunde, bei der penibelst auf die korrekte Ausführung der Übungen geachtet wurde. Fehler in der Ausführung konnten sich so kaum einschleichen. Diese Stunden waren anstrengend, meist auch recht lustig, und es wurde langsam besser. Vor allem aber gaben sie mir immer wieder neue Motivation, wenn ich mal wieder abgenervt war. Neue Pläne kamen dazu, die Übungen wurden angepasst. Wenn zu "Rücken" nach langen Bürotagen auch noch "Nacken" kam, gab es auch dafür Übungen. Und als sich zeigte, dass "Rücken" auch von "Knie" kommen kann, gab es lustige Hops-Übungen. Hilfreich waren auch die vielen Erklärungen, warum es grade diese eine Übung sein mußte, welche Muskeln angesprochen werden sollen und was der Sinn und Zweck dieser Übung ist.
Fazit nach 10 Monaten "pörsönell" Rückenübungen:
An dieser Stelle sei mal allen Physio- und Sporttherapeuten gedankt, die zeigen, dass man auch mit "Rücken" viel erreichen kann. Für mich ist mein "pörsönell" Sporttherapeut ein Held!
Erst gab es einen "Rücken-Test", der mich - als gefühlt sportlichen Menschen - als nassen Waschlappen auf der Matte zurück ließ. Aber ich war ja nicht mehr allein, ich hatte nun ein Therapeuten, auch "Pörsönell" genannt, der mit gezielten Übungen an längst vergessene oder gar unbekannte Muskeln erinnerte. Ich bekam Übungspläne für ein Training zuhause oder im Studio, die ich auch 3 - 4 mal pro Woche trainierte. Alle zwei Wochen leistete ich mir so eine "pörsönell"-Stunde, bei der penibelst auf die korrekte Ausführung der Übungen geachtet wurde. Fehler in der Ausführung konnten sich so kaum einschleichen. Diese Stunden waren anstrengend, meist auch recht lustig, und es wurde langsam besser. Vor allem aber gaben sie mir immer wieder neue Motivation, wenn ich mal wieder abgenervt war. Neue Pläne kamen dazu, die Übungen wurden angepasst. Wenn zu "Rücken" nach langen Bürotagen auch noch "Nacken" kam, gab es auch dafür Übungen. Und als sich zeigte, dass "Rücken" auch von "Knie" kommen kann, gab es lustige Hops-Übungen. Hilfreich waren auch die vielen Erklärungen, warum es grade diese eine Übung sein mußte, welche Muskeln angesprochen werden sollen und was der Sinn und Zweck dieser Übung ist.
Fazit nach 10 Monaten "pörsönell" Rückenübungen:
- ein gestärkter Rücken
- ein entspannter Nacken
- 18 Übungspläne :-)
- ein Heimequipment"Rücken" bestehend aus Matte, Ball, Sitzball, diversen Kurzhanteln, Therabändern in allen Formen und Farben, black-rolls und einem alten Mouse-Pad
- anatomisches Wissen, mit dem ich mich demnächst zum "Physikum" anmelden kann.
An dieser Stelle sei mal allen Physio- und Sporttherapeuten gedankt, die zeigen, dass man auch mit "Rücken" viel erreichen kann. Für mich ist mein "pörsönell" Sporttherapeut ein Held!
Sonntag, 28. August 2016
Doch noch Tomaten!
Ende Juni habe ich nicht mehr daran geglaubt - aber dann kam er doch noch, der Sommer, mit viel Hitze und immer mal wieder etwas Regen.
An die Tomaten, egal ob im Tomaten Haus, im Freiland oder in Kübeln, kommt nur das Beste: Regenwasser! Und so ernten wir nun doch viele bunte Tomaten, große und kleine. Auch die verschiedenen Paprika haben kräftig Früchte angesetzt.
Ich habe aus den Tomaten eine Soße mit Schalotten und Knoblauch gekocht und heiß in sterilisierte Weckgläser gefüllt. Sie halten sich im Kühlschrank mehrere Monate und sind die Basis für Soßen.
An die Tomaten, egal ob im Tomaten Haus, im Freiland oder in Kübeln, kommt nur das Beste: Regenwasser! Und so ernten wir nun doch viele bunte Tomaten, große und kleine. Auch die verschiedenen Paprika haben kräftig Früchte angesetzt.
Ich habe aus den Tomaten eine Soße mit Schalotten und Knoblauch gekocht und heiß in sterilisierte Weckgläser gefüllt. Sie halten sich im Kühlschrank mehrere Monate und sind die Basis für Soßen.
Gelbe Tomatensoße!
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